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WAS ES IST

BESONDERHEITEN

WAS WIR WOLLEN

STATUS

 

  • gewinnoptimierte Aquakultur

 

  • per Definition und Rechtslage: Landwirtschaft

 

  • Zucht, Aufzucht, Schlachtung, Verarbeitung und Vertrieb von in Wasser lebenden Tieren - Fische, Krebse, Muscheln

 

  • komplette Anlagensteuerung

 

  • hohe bis sehr hohe Produktionsmengen ( ab 7000 Tonnen per anno, pro kompletter Produktions- ,und Verarbeitungseinheit.

 

  • Herstellung von Nebenprodukten - Chitin, Collagen, Fischleder, weiteren landwirtschaftlichen Erzeugnisse.

 

  • Anbau, Zucht und Produktion von Futtermitteln.

 

  • Entwicklung von wertschöpfenden Komponenten zur allgemeinen und regionalen Expansion und Diversifikation.
  • 100- prozentige Gewässerreinigung

     

    • geschlossene Kreisläufe
    • Frischwasser nur zur Erstbefüllung
    • biochemische Reinigung
    • keine Trommelfilter - keine mechanischen  Filter
    • keine Tropfkörperanlagen

     

     Jetzt wird es tatsächlich etwas komplizierter:

    • keine pH-Wert-Schwankungen
    • Aussteuerung des Salzgehaltes im Meerwasser
    • Abschöpfung von resultierender Biomasse
    • gesteuerter Wechsel von Spannung und Entspannung
    • gesteuerte Reaktion auf Umgebungsveränderungen
    • redundanter Anlagenbetrieb
    • Rückspülung

     

  • Frisch- und Meerwassertiere

    Die Basis der Zucht und Aufzucht ist exzellentes Frischwsser (Süßwasser), das einmal dem Grundwasser entnommen wird und nur in Höhe der nicht durch Regenwasser kompensierten Verdunstungsverluste nachbefüllt wird.

     

    Die idealen Zucht-, Brut-, und Aufzuchtbedingungen werden, entsprechend der betreuten Tierart und Wachstumsphase, auf Basis des Frischwassers, hergestellt und gesteuert. Eine Verunreinigung (z.B. Versalzung der Umgebung findet nicht statt. Eine ungewollte Konzentrationsveränderung kann nur minimal und kurzfristig stattfinden. (Regen, Pumpenausfall)

     

    Es lassen sich alle Tiere ( Fische, Garnelen, Krebse, Muscheln) aufziehen, bei denen eine wirtschaftliche Besatzdichte nicht nur gewünscht, sondern geeignet ist, um Stressfaktoren zu vermeiden oder der Marktpreis eine stärkere Vereinzelung rechtfertigt.

     

    - Unabhängig von bisher fehlenden Zuchterfolgen in der Aquakultur bei etlichen Arten. Außer der Erzeugung hoher Drücke ist fast alles - relativ kostenneutral - herzustellen.

     

    Die Generierung und Zufuhr von Brutfutter ist kein nennenswerter Parameter. - Das ausgeprägte Territorialverhalten adulter Tiere einiger Arten hingegen schon. Gegenmaßnahmen sind, neben der Sortierung und einer Geschlechter spezifischen Aufzucht auch Methoden der  Konditionierung. (So genannte "Super-males "seien hier nur fiktiv ergänzt) .

  • landwirtschaftliche Nutzung

    Trotz aller technischen Anlagen, die im Übrigen nicht vergleichbar mit sogenannten Indoor- Kreislaufanlagen sind, handelt es sich, der Gesetzeslage in der Bundesrepublik Deutschland folgend, um eine landwirtschaftliche Erzeugung von Lebensmittel.

     

    Das Grundstück - der vorhandene Boden - und das vorhandene Grundwasser (Erstbefüllung und Verdunstungkompensation) sind Ausschlusskriterien einer Eignung eines Grundstückes für diese Form der Aquakultur.

     

    Zur Vermeidung von Stress, Mortalitätsausfällen und Aufrechterhaltung von maximaler Hygiene und Produktqualität, sollte sich die Verarbeitung und Kühlung in unmittelbarer Näher der Aufzuchtsbereiche befinden. Jeder Transportweg vor dem fertigen, gekühltem Produkt ist - lebend oder getötet -  ein unnötiger Eingriff in die Produktqualität.

     

  • kein Einsatz von Medikamenten
    • minimale Sterblichkeitsrate durch beste Brut- und Aufzuchbedingungen
    • Vermeidung von Stress im Aufzuchtmilieu
    • höchste Wasserqualität
    • keine spontanen Temperaturschwankungen
    • Verhinderung von Keimeinträgen
    • keine Algenbildung
    • keine Futterreste
    • sehr hoher Wasserwechsel
    • ideale Wasserbedingungen
    • idealer Sauerstoffgehalt
    • Vermeidung von Krankheitseintrag durch eigene Nachzucht und ständige tiermedizinische Präsenz und Überwachung
    • getrennte Aufzuchtmodule (Risikomanagement)
  • variable Produktanpassung
    • komplette, diversifizierte Verarbeitungsstrecken
    • deutliche Leistungsreserven
    • Schlachtung  immer im Bereich eines guten Futterquotienten
    • Abfischung "on demand"
    • konstante mögliche Produktionsmengen
    • absolute Gewichtskontrolle vor Ort
    • Verarbeitung, Kühlung, Tiefkühlung und Verpackung vor Ort

     

  • mehr als wettbewerbsfähig bei den meisten Tierarten
    • geringer Personalaufwand
    • fast keine Verluste
    • keine Medikamente
    • gesundes, schnelles Wachstum durch Stressvermeidung
    • kein "Powerfutter"
    • art- und altersgerechte Futterzusammensetzung
    • ökonomische Nivellierung von Temperaturspitzen
    • geringe Energieaufwendungen
    • schnelle Amortisationszeiten
  • hohe Produktionsmengen
    • Aufzuchtmodul Rundfisch ab ca. 80 Tonnen p.a..
    • Aufzuchtmodul Garnelen, Warmwasser, ab ca. 9 Tonnen p.a..
    • Anlage Rundfisch minimal 800 Tonnen p.a..
    • Anlage Rundfisch, Warmwasser, inkl. kompletter Verarbeitung: ab 5.000 Tonnen p.a..
    • Vergleichsweise geringer Flächenbedarf.
  • autarke Systeme möglich

    Insbesondere in Regionen mit einer schlechten oder geringen Infrastruktur, aber mit Standortvorteilen für Tierarten für den Regionalmarkt und den Weltmarkt, sind WATERFRUITS -Anlagen geeignet, die Vorteile der strukturierten Wertschöpfungskette umzusetzen.

     

    • lokale Sauerstofferzeugung
    • lokale Stromerzeugung inkl. Massenspeicher
    • mehrfache Sicherheitsebenen
    • Lagerung von Ersatzmaterial, Verbrauchsmaterial und Futtermitteln
    • TK- Lagerung fertiger Produkte
    • Lagerung oder Direktverarbeitung von Nebenprodukten
    • Reinvestitionen in regionale Stabilitätsfaktoren
    • Ausbildung vor Ort
    • Gesamtsteuerung und Logistiksteuerung über Datenfernübertragung.
  • langfristige Ziele (0 + 8 Jahre + X)
    • Aufbau des weltweit größten Aufzucht-, Zucht-, Produktions- und Vertriebsnetzwerkes für in Wasser lebende Arten als Nahrungsmittel.

     

    • Schaffung autarker Systeme zur Regionalversorgung (Ausland).

     

    • Intensivierung der Produktion und Verarbeitung von Nebenprodukten und weiteren Entwicklungen in den Bereichen Energie und Umwelt.

     

    • Weiterführung und Verbesserung der positiven Klima -und Umweltbilanz.

     

    • Artenschutz -  Zucht von"schwierigen" Arten  zur Stabilisierung des Genpools.

     

  • mittelfristige Ziele (3 -8 Jahre)

     

    • Aufbau verschiedener Großanlagen weltweit

     

    • Aufbau einer intensiven Futtermittelzucht und -produktion

     

    • Integration eigener Entwicklungen zur lokalen, ökologischen Energiegewinnung sowie Meerwasserentsalzung

     

    • Zucht von wirtschaftlich sinnvollen aber für die Aquakultur bisher vermeintlich schwierigen Tierarten.

     

  • kurzfristige Ziele (0 -3 Jahre)

     

    • Errichtung und Betrieb einer profitablen Nachweisanlage für verschiedene Arten (Frischwasser und Meerwasser in Bayern.

     

    • Vorbereitung und finale Planung von Großanlagen.

     

    • Parallele Entwicklungen und Patentierungen in den Bereichen: Futterzucht und -produktion, Nebenprodukte, Energie, Umwelt und Meerwasserentsalzung.

     

  • aktuelle Aufgabe
    • Kapitalbeschaffung

 

  • wissenschaftliche Bestätigung der Richtigkeit der Funktionsweise des WATERFRUITS - Systems

 

  • Patente und Gebrauchsmuster sind eingetragen.

 

  • Die Wirtschaftlichkeit wurde über Kostenermittlung (Preisanfragen, Preislisten, Angebote, Kostenschätzung nach DIN 276 für Gebäude) für sämtliche Bereiche, Komponenten, Geräte, Verbrauchsmittel, Energiekosten und Lohnkosten festgestellt.

 

  • Entwurfsplanungen von Großanlagen liegen vor.

 

  • Für die Module liegen Ausführungsplanungen vor.

 

  • Für verschiedene Tierarten und Standorte liegen Ertrags- und Investitionspläne vor.

Die Meere sind überfischt. Die Befischung von Flüssen und Seen ist nicht effizient. Aquakulturanlagen sind für die Herstellung eines hochwertigen Lebensmittels häufig ungeeignet.

 

 Sämtliche vorhandenen Formen der Aquakultur, sind häufig, neben einer geringen Qualität des Lebensmittels, auch anfällig.

 

Aufgrund des hohen Wasserbedarfs und der durch Fische und Futter entstehenden Belastungen der Umwelt sind sie nicht nachhaltig. Krankheiten werden übertragen und biologische Invasionen gefährden die Ökosysteme.

 

WATERFRUITS, die effektive Lösung für die Produktion von in Wasser lebenden Tieren, wird weltweit Einfluss auf die ressourcenschonende Erzeugung von Nahrungsmitteln nehmen.

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